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19.08.2026

Dr. Pantazis zu 1,5 Millionen Euro Bundesförderung für zukunftsweisende Luftfahrtforschung der TU Braunschweig

Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) fördert das innovative Projekt „Vlame“ der Technischen Universität Braunschweig mit rund 1,5 Millionen Euro. Das Vorhaben zur Entwicklung eines Flugtriebwerks-Emissionsmodells startete im Juni 2026 und läuft bis Mai 2029.

Dazu erklärt der Braunschweiger Bundestagsabgeordnete und gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Christos Pantazis:

 „Das ist eine hervorragende Nachricht für Braunschweig und unsere Technische Universität. Die Förderung zeigt einmal mehr, dass in unserer Stadt Spitzenforschung stattfindet, die weit über Braunschweig hinaus Wirkung entfalten kann. Mit Vlame wird an konkreten Lösungen für eine emissionsärmere Luftfahrt gearbeitet – und damit an einer Zukunftstechnologie, die international von großer Bedeutung ist.“

Mit Vlame entwickelt die TU Braunschweig eine Simulationsplattform, die Emissionen von Flugtriebwerken entlang individueller Flugmissionen präziser vorhersagen soll. Dabei werden unterschiedliche Triebwerke, Betriebsbedingungen und auch nachhaltige Flugkraftstoffe berücksichtigt.

„Braunschweig ist ein starker Forschungs- und Innovationsstandort. Genau solche Projekte zeigen, warum es richtig ist, in unsere Hochschulen und in den Transfer von Forschung in die Praxis zu investieren“,

 so Pantazis.

 „Ich freue mich, dass der Bund mit der VIP+-Förderung dazu beiträgt, dass aus exzellenter Forschung konkrete Anwendungen entstehen können.“

Das Projekt ist Teil der Fördermaßnahme VIP+ des BMFTR, mit der das technologische und gesellschaftliche Innovationspotenzial wissenschaftlicher Forschung validiert und für die praktische Anwendung erschlossen werden soll. Perspektivisch soll die entwickelte Technologie unter anderem Airlines und Regulierungsbehörden dabei unterstützen, Emissionen zu reduzieren und entsprechende Strategien effizienter zu gestalten.

„Die 1,5 Millionen Euro sind deshalb nicht nur eine Investition in ein Forschungsprojekt, sondern auch eine Investition in den Wissenschaftsstandort Braunschweig und seine Zukunft“,

 betont Pantazis abschließend.