„Wenn man als Unternehmen es sich leisten kann, Dividende an seine Aktionäre auszuschütten, dann dürfen keine Energiehilfen aus Steuermitteln fließen. Das haben wir klar formuliert. Und das gilt auch und insbesondere für Krankenhäuser. Denn: Wer überschüssiges Geld an Anteilseigner verteilen kann, kann dieses Geld genauso gut auch für Investitionen und insbesondere für den Ausgleich steigender Energiekosten nutzen! Alles andere würde dem Solidaritätsgedanken entgegenstehen und wäre nicht zu verantworten. Die Entscheidung von Fresenius, dieses Jahr keine Dividenden auszuzahlen, ist daher zu begrüßen. Nur so ist die Auszahlung von 300 Mio. Euro an Energiehilfen aus Steuergeldern zu rechtfertigen."
Inhaltsbereich
Detailseite

08.12.2023