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Bildnachweis: Kristina Rottig/TU
Braunschweig

01.07.2025

Ministerpräsident Olaf Lies zu Besuch am neuen Zentrum für Brandforschung in Braunschweig

Hochmoderne Prüfanlagen, realitätsnahe Brandtests und interdisziplinäre Forschung für mehr Sicherheit: Gemeinsam mit Ministerpräsident Olaf Lies hat der Braunschweiger Bundestagsabgeordneten Dr. Christos Pantazis das neue Zentrum für Brandforschung (ZeBra) an der Technischen Universität Braunschweig besucht.

„Die Sicherheit unserer Bevölkerung muss mit den Herausforderungen der Zeit Schritt halten. Das Zentrum für Brandforschung leistet hier Pionierarbeit – wissenschaftlich fundiert, praxisnah und auf höchstem technischen Niveau“, so Dr. Pantazis.

Das ZeBra ist europaweit einzigartig: Mit einer 23 Meter hohen Experimentierhalle, einem 12 Meter hohen Fassadenprüfstand und Großkalorimetern zur Erprobung von E-Fahrzeugen, Bussen oder Batteriespeichern schafft die TU Braunschweig ideale Bedingungen, um neue Materialien und Bauweisen auf ihre Brandsicherheit hin zu erforschen. Dabei werden unter realen Bedingungen – etwa bei kontrollierten Holzfassadenbränden – wertvolle Erkenntnisse für Bauvorgaben, Rettungstaktiken und den Bevölkerungsschutz gewonnen.

„Ob Elektromobilität, neue Baustoffe oder die Auswirkungen des Klimawandels – unsere Infrastruktur wird immer komplexer. Umso wichtiger ist es, dass wir Brände besser verstehen, simulieren und verhindern können“, erklärt Pantazis. „Ich bin stolz, dass diese wegweisende Forschung in Braunschweig stattfindet.“

„Als direkt gewählter Vertreter der Stadt Braunschweig im Deutschen Bundestag ist es mir ein großes Anliegen, die herausragende Forschung in unserer Region sichtbar zu machen und zu stärken. Braunschweig ist die forschungsintensivste Region Europas – diese Spitzenstellung zeigt sich hier ganz konkret. Das verdient Aufmerksamkeit, Förderung und politischen Rückhalt.“